Masai Mara
Natur & Tiere

Die besten Safari-Ziele in Afrika

Von am 28. November 2018

Das britische Reisemagazin „Travel Africa“ hat in seiner aktuellen Ausgabe die besten acht Nationalparks und Reservate in Afrika gekürt. Wir zeigen Euch, wo Ihr voll auf Eure Kosten kommt.

Es ist wahrlich nicht einfach, unter Afrikas beeindruckenden Safari-Zielen die besten auszuwählen. Auf dem Kontinent gibt es mehr als 350 Nationalparks – Wildschutzgebiete und Reservate nicht miteingerechnet. 

Das Magazin „Travel Africa“ (Ausgabe Oktober bis Dezember 2018) hat nun eine Liste der Top 8 veröffentlicht. Die Richtschnur bildete dabei die Frage: Wo haben Besucher die besten Chancen, eine reiche und vielfältige Tierwelt zu erleben?

Platz 1 geht an die Masai Mara. Kenias tierreichstes Reservat hat eine Fläche von ungefähr 1.510 Quadratkilometern. Für „Travel Africa“ fiel die Wahl deshalb auf das Schutzgebiet, weil es fast ein Ding der Unmöglichkeit ist, keine Großkatzen wie Löwen oder Geparden in freier Wildbahn zu erleben.

Die Masai Mara war auch Schauplatz der spektakulären BBC-Dokumentation „Big Cat Diary“:

Teil 1 der Dokumentation „Big Cat Diary“ der BBC

In Kenias südlichem Nachbarland Tansania schließt der Serengeti-Nationalpark direkt an das Masai Mara National Reserve an. Das Schutzgebiet mit einer Fläche von 14.763 Quadratkilometern zählt zu den bekanntesten Nationalparks der Welt und kommt in der Wertung von „Travel Africa“ auf Platz 2.

Ein besonderes Safari-Erlebnis ist dabei die „Große Tierwanderung“. Zu Jahresbeginn machen sich im südlichen Hochland 1,5 Millionen Gnus, 400.000 Zebras und zahllose Thomson-Gazellen auf den Weg in den Norden. Im Juni überqueren die Tiere dann den Grumeti-Fluss in die Masai Mara.

Gnus setzen zur Überquerung des Grumeti an. (Bild: Shutterstock.com)

Auch der 3. Platz bleibt Tansania. Der imposante Ngorongoro-Krater weist einen Durchmesser von 19 Kilometer auf und gleicht einem Amphitheater für die Tierwelt. 

Am Kraterboden kann man fantastische Tiersichtungen erfahren. Besonders groß ist die Zahl an Zebras, Büffeln, Gnus, Antilopen und Gazellen. Diese werden von Löwen, Hyänen und Leoparden gejagt. Im Kratersee tummeln sich Flamingos und Pelikane.

Blick in den Ngorongoro-Krater (Bild: G. Heilmannde:Datei:Ngorongoro.jpg, CC BY-SA 3.0, Link)

Alle drei Top-Destinationen liegen geografisch nah beieinander  und können auf einer Reise nach Tansania und Kenia besichtigt werden.

Wir wollen Ihnen aber auch die weiteren Plätze 4 bis 8 nicht vorenthalten, die an folgende Schutzgebiete gehen: Kruger National Park (Südafrika), Okavango Delta (Botswana), Etosha National Park (Namibia), South Luangwa National Park (Sambia) und Mana Pools National Park (Simbabwe).   

Titelbild: Büffelherde an einem Wasserloch in der Masai Mara (Shutterstock.com)

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